éclat Parfum – Produkttest

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Hallo,

Für Éclat darf ich ein Herrenparfum testen und ich freue mich sehr, denn bekommen habe ich nicht nur ein kleines Pröbchen, sondern einen großen Flakon. Laut Homepage hat sich éclat zum Ziel gesetzt, Menschen mit einer hohen Qualität und Haltbarkeit zu begeistern. Éclat bietet eine breite Parfumpalette mit mehr als 300 verschiedenen interessanten Kompositionen an. Wert legt Éclat auf eine außergewöhnliche Haltbarkeit seiner Produkte und das zu einem bezahlbaren Preis.

Mit Erhalt der Nachricht, dass ich beim Test dabei bin wurde ich vom freundlichen Kundenservice gefragt, was meine Vorlieben in Sachen Düfte sind und die Komposition wurde dann individuell nach meinem Wunsch gewählt. Das Parfum riecht wirklich sehr gut und der Duft kann von der Qualität her mit wesentlich höherpreisigen Düften locker mithalten. Außerdem hält das Geruchserlebnis wirklich sehr lang an.

Philips S9711/31 Shaver Series 9000, mein Produkttest für Philips – Ein Traum- Rasierer

Dankeschön an Philips für diesen tollen Rasierer, den ich jetzt seit über einer Woche testen darf.

Diese Bilder habe ich direkt beim Auspacken aufgenommen. Die Verpackung macht von Außen einen edlen und nach dem Außpacken einen umweltfreundlichen Eindruck, da hier bei der Innenverpackung der Karton überwiegt und sogut wie kein Plastikmaterial als Verpackung verwendet wurde.

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Ich rasiere seit einigen Jahren zeitweise Nass mit Rasierern wie Gillette Proglide und zeitweise Trocken mit einem Folienrasierer. An beiden Rasiermethoden hat mich bislang immer gestört, dass einige meiner etwas schräg gewachsenen Gesichtshaare nicht schnell erfasst werden und ich so lange an einer Stelle beschäftigt bin. Was dies betrifft, hat mich diese Technik der Rotationsscherköpfe sehr begeistert und dieses Gerät rasiert außergewöhnlich präzise und ohne zu zierpen. Zudem schaut das Modell dank hochwertigem Material und eleganter Form sehr stylish aus.

Handhabung:

Das Gerät liegt angenehm in der Hand, ist schön klein und überhaupt nicht schwer, zudem sehr griffig, d. h. es rutscht nichts dank gummiertem Griff.

Lautstärke:

Der Philips 9000 rasiert mit viel Power angenehm leise, viele andere scheinen dagegen laut wie ein Mähdrescher.

Ausstattung:

Laut Philips erfasst der Rasierer bis zu 20% mehr Haare mit jedem Zug dank flexibler Scherköpfe, die sich in 8 Richtungen perfekt den Konturen anpassen. Das V-Track-System führt die Haare für ein besonders gründliches Ergebnis in die optimale Schneideposition. Diese Technik hat mich überzeugt, da bei mir wirklich jedes Haar super-schnell erfasst wird, auch diejenigen die recht flach anliegen. Besonders unter dem Kinn, am Hals war das immer schwierig.

Die Rasur lässt sich außerdem personalisieren durch 3 wählbare Modi für eine sanfte Rasur bei empfindlicher Haut, eine normale, gründliche Rasur für jeden Tag und eine schnelle, zeitsparende Rasur. Alle Rasurmodi haben bei mir eine gründliche Arbeit geliefert, d. h. man muss selbst bei der schnellen Variante keine Angst haben, dass das unsauber wird.

Der Rasierer kann sowohl nass mit Rasiergel oder Schaum, als auch trocken verwendet werden. Ich habe beides ausprobiert und konnte keinen Unterschied feststellen. Da das Ergebnis in beiden Fällen sehr gut ausfällt, verzichte ich zur Zeitersparnis auf Gel/Schaum.

Spitze: Das Reinigungssystem: Smart Clean Pro. Nach nur einem Tastendruck wird das Gerät gepflegt, wie das Zeug hält, getrocknet, geölt und geladen.

Das Display zeigt den Batteriestand in Prozent, einen geringen Ladestand, Reinigungsempfehlungen, Empfehlung, einen Scherenkopf zu erneuern und beinhaltet zu guter Letzt noch eine Reisesicherungsanzeige.

Seit über einer Woche rasiere ich jetzt täglich und die Steckdose habe ich seit dem ersten Tag nicht gebraucht, d. h. mit dem Akku bin ich bislang sehr zufrieden.

Den SmartClick Bartstyler habe ich bislang mangels Bart noch nicht getestet. Er soll das Gesichtshaar schneiden von 0,5mm (Dreitagebart) bis zu einem kurzen Bart von 5mm und dabei dank abgerunderter Spitzen und verstellbarem Kamm die Haut schützen.

Verarbeitung:

Der Rasierer ist aus durchweg hochwertigem Material gefertigt, teils mit Metall.

Fazit:

Dies ist ein Rasierer mit einer Fülle von hilfreichen Funktionen, rasiert sehr präzise und zudem noch angenehm leise und schaut sehr stylish aus. Dazu gibt es einen vollautomatische Reinigungs- und Pflegestation. Alles perfekt.

Produkttest: Omron M500 Blutdruckmessgerät

Für die Plattform Blutdruckscouts.de darf ich als einer von insgesamt 149 Produkttestern das neue Blutdruckmessgerät OMRON M500 im Alltag testen. Omron ist ein Unternehmen mit japanischen Wurzeln, das nach eigenen Angaben seit der Gründung im Jahr 1973 neben weiteren Produkten zur Gesundheitsüberwachung, Prävention und Therapie weltweit mehr als 150 Millionen Geräte zur Blutdruckmessung verkauft hat.

Für den Test habe ich das Messgerät nach der beiliegenden ausführlichen Beschreibung an meinem Oberarm befestigt. Die Manschette liegt recht eng an, für meinen Geschmack könnte sie etwas lockerer sein. Sie liegt eng und hart an, ohne dass man da wirklich etwas lockerer stellen kann, trotz Klettverschluss. Durch Drücken der Start-Taste begann die Messung. Die erste Messung klappte nicht, es erschien ein Signalton, da das Gerät Armbewegungen erkannte. Nochmal gemessen, den Arm ruhig gehalten und es funktionierte wunderbar, das Testergebnis wurde nach kurzer Wartezeit angezeigt. Das Ablesen gestaltet sich angenehm für die Augen, da das Display sehr groß ist. Angezeigt werden der systolische Wert, der diastolische Wert sowie der Puls. Neben den Werten Leuchten LEDs in den Farben rot für erhöhte Werte und grün für normale Werte. Gut: Werte können für unterschiedliche Personen in einem Profil gespeichert werden, dafür befindet sich unter dem Display neben dem Startknopf noch ein Umschalthebel. Datum und Urzeit werden mit den Werten ebenfalls gespeichert und man kann später zwischen den chronologisch gespeicherten Werten hin- und herzappen. Ferner gibt es zuverlässige Funktionen zur Erkennung der Morgenhypertonie und unregelmäßigen Herzschlägen inkl. Vorhofflimmern, dem größten Schlaganfallrisikofaktor.

Fazit: Die Messung funktioniert sehr zügig, die Ausstattung ist üppig auch was Funktionen betrifft. Einzig die Manschette fand ich schon vor dem Start ein bisschen eng, zumal nicht verstellbar.

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